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Samstag, Dezember 22, 2007
» Da könnte man doch glatt schreien...
Von Hajo Schlingensief um 10:42
Ich arbeite gerade an einen Workaround der Schlüsseleingabefelder von
DCU um diese noch sicherer zu machen (dazu folgt in den kommenden Tagen
ein entsprechender Blogeintrag). Im Rahmen dieser Arbeiten stellte ich
fest das die Schlüsselqualitätsanzeige von DCU gar nicht (mehr) richtig
funktionierte und in somit in dieser Form vollkommen für die berühmt
berüchtigte Katz war. Dieser Fehler hat sich eingeschlichen als ich die
grafische Version der Schlüsselqualitätsanzeige
(siehe Eintrag vom 21.07.2007
)
umgesetzt habe. Ist mir (und Matthias) damals gar nicht aufgefallen (und
sonst wohl auch niemanden)
Es war nur ein kleiner Fehler im Source Code aber mit großer Wirkung.
Äußern tut sich der Fehler darin das egal was man eingibt die
Schlüsselqualität prozentual ansteigt. Von dem ersten eingegebenen
Zeichen bis zum letzten (bzw. bis die 100% erreicht sind). Das ist so
aber nicht im Sinne des Erfinders. Hinter der Schlüsselqualität steckt
nämlich tatsächlich eine bestimmte Absicht
Das Passwort muss aus mindestens 6 Zeichen bestehen. Also darf die
Schlüsselanzeige auch erst ab dem sechsten Zeichen etwas anzeigen. Des
weiteren soll auch beurteilt werden (natürlich nur bis zu einem gewissen
Grad) WAS eingegeben wird. Wiederkehrenden Zeichenfolgen erkennt die
Schlüsselqualitätsroutine (also z.B. 121212 oder WERTWERT)
und reagiert damit die Schlüsselqualität auf 0% zu setzen. Steht die
Schlüsselqualität auf 0% wird der Verschlüsselungsvorgang gar nicht
erst gestartet und ein entsprechender Hinweis anzeigt. Dies habe ich in
dieser Form wieder hergestellt. Die fehlerbereinigte Version 1.5.5 steht
ab sofort zum Download
bereit.